Was dich wirklich zum Regisseur deines Lebens macht

Hallo, ihr Lieben!

Heute geht es um die „konstruktive Realität“. Diese Realität lässt sich eigentlich mit einem einzigen Zitat zusammenfassen: 

Was ich erfahre ist ein Konstrukt! Die Welt ist das, was ich denke!

Sobald wir tiefer in unser Bewusstsein tauchen, stellen wir fest, dass wir unsere Erfahrungen im Inneren kreieren. Wir versuchen nicht mehr heraus zu finden, warum wir auf eine bestimmte Art und Weise denken oder fühlen. Wir suchen nicht mehr nach den Ursachen bei unseren Eltern, unserer Beziehung oder der Gesellschaft. Wir erkennen hier einen wesentlichen Punkt. 

Unser Geist ist keine Kamera, sondern ein Projektor und bewusst oder unbewusst, sind wir der Regisseur.Andrej Uhrich

Was heißt das jetzt für uns? Nun, wenn es wirklich „Klick“ bei dir macht und dir diese Einsicht wirklich bewusst wird, erkennst du das Folgende: 
 
• Du erlebst nicht deine Mitmenschen (Eltern, Partner, Freunde etc.), sondern dein Denken über diese Menschen. 
• Du erlebst nicht dein Vermögen, deine Selbständigkeit, deine Freiheit usw., sondern dein Denken über diese Dinge. 
• Du erlebst nicht die Welt um dich herum, sondern dein Denken über die Welt.

Wenn du dies tief in dir erkannt hast, dann öffnen sich ganz neue Möglichkeiten in deinem Leben. Denn du bist der Regisseur, der Projektor und der Zuschauer deines eigenen Lebens. Jede Erfahrung wird durch dich erschaffen. Wie? Durch deine Gedanken. Warum? Weil du deine Gedanken fühlst.

Du fühlst dein Denken kontinuierlich: Jeder Gedanke beeinflusst deine Gefühlslage, sobald du diesen Gedanken eine gewisse Wertigkeit (Signifikanz) gibst. Jeder Mensch hat für sich seine eigene Wertigkeitspyramide zusammen gebaut; unschuldig und nach besten Wissen und Gewissen. 

Hier spielen Einflüsse der Umgebung, der Erziehung, der eigenen Einsichten uvm. eine Rolle. Dieses Gedankenschloss hilft uns, uns in unserer Realität zu orientieren. Viele sehen es als ihr Lebensziel, dieses Gedankenschloss zu verbessern (siehe Blog-Artikel von letzter Woche über die subjektive Realität). 

Was passiert aber, wenn du in der tiefe deines Wesens realisierst, dass dieses Gedankenschloss, dem du soviel Wertigkeit zuordnest, ein Luftschloss ist. Gedanken sind nicht real! Sie kommen dir nur so real vor, weil du sie fühlst. Du fühlst dein Denken! 

Was liegt aber hinter diesem Luftschloss? Was liegt hinter den Gedanken? Was passiert, wenn wir das Denken nicht mehr so ernst nehmen? Was geschieht, wenn wir wirklich begreifen, dass wir unser Denken fühlen? 

Freiheit? Glück? Zufriedenheit? Liebe? Kreativität? Weisheit? Potential? 

Menschen, die von diesen besonderen Momenten erzählen, berichten immer wieder, dass sie diesen Zustand als äußerst schön, vollkommen und tief wahrnehmen. Von welchen Momenten sprechen wir? Athleten sprechen hier von „The Zone“. Arbeitnehmer, Selbständige und Kreative sprechen hier vom „Flow“. Paare, Verliebte und Familien sprechen hier von „Liebe“. Einige Meditierende sprechen dagegen vom „Nullpunkt“.

Eines haben diese Zustände immer gemeinsam. Menschen, die diesen Zustand erfahren denken nicht! Ihr Geisteszustand ist klar. Sie haben den absoluten Überblick und können tiefe Einsichten über das Leben, unsere Arbeit oder unseren Partner haben. Wir sind kreativ, emphatisch und strotzen vor Energie. Warum? Weil du etwas weit größeres, tieferes und stärkeres erfährst als deinen Verstand.

Es wird noch besser: Was ist, wenn dies dein natürlichster Zustand ist? Wie würde sich dein Leben verändern? Welche Dinge wären dir dann im Leben wichtig? Was würdest du tun, wenn du diesen Zustand ständig erfahren würdest?   

Lasse also die Wunder wirken und höre nicht immer auf deinen „Quasselkopf“. Lass ihn ruhig „denken“. Fühle dein Denken und sei dir eines immer Gewiss: Es ist nur dein denken, was du gerade fühlst.

Die wirklichen Wunder passieren hinter dem Luftschloss deiner Gedanken. Und weißt du was: Es ist vollkommen okay nicht zu wissen, was sich hinter diesem Luftschloss befindet. Du musst es nicht verstehen. Lasse los und erfahre Wunder, Magie und das Erstaunliche. 

Erwecke das Besondere in dir und nutze, was du dort entdeckst, denn das ist dein natürlichster Zustand. Mit diesem „Etwas“ können wir uns am besten in unserem Leben orientieren. Dein Denken soll dir dienen. Lasse nicht zu, dass deine Gedanken dich zum Sklaven machen. Erfahre viel lieber, was hinter den Gedanken liegt ;) 

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Und mit allen, die so schnell wie möglich das Besondere in sich erwecken möchten, starten ich schon kommenden Montag wieder in eine neue Meditation-Challenge. :) Du bist natürlich herzlich eingeladen dabei zu sein. Hier geht’s zur kostenlosen Anmeldung…

Ganz liebe Grüße
Andrej 

P.S. Nächsten Donnerstag geht es weiter mit der „illusorischen Realität“ :).

P.P.S. Jeden Donnerstag Morgen findest du hier einen neuen Beitrag. Die Inhalte meiner Blogartikel repräsentieren die individuellen Einsichten und Erfahrungen aus meinem Leben, aber auch meine Erkenntnisse und mein Wissen aus den Bereichen Coaching, Psychologie und Meditation. Ich habe dabei nie den Anspruch, dass meine Wahrheit auch deine sein muss! Mein Tipp: Nimm dir einen positiven Impuls für dein Leben heraus und verwerfe den Rest. Es geht hier schließlich um dich! Du weißt am besten, was dir gut tut ;)


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