Hallo ihr Lieben! :)

Was denkst du gerade? :) Wir alle haben Gedanken. Es sind die Stimmen in unserem Kopf, die unsere Wünsche, Katastrophen und Sehnsüchte ausmalen.

Es ist das Kopfkino, das uns manchmal beflügelt und ein anderes Mal niederschmettert. Denn in unseren Gedanken wohnt unsere schöpferische und unsere zerstörerische Kraft.

Während der Meditation beobachten wir unsere Gedanken. Wir lassen uns aber nicht von ihnen mitreißen. Und wenn doch, dann akzeptieren wir diese Tatsache und lassen unsere Gedanken wieder ziehen.

Gedanken haben eine enorme Kraft, wenn wir sie ihnen geben. Gedanken sind im Endeffekt aber nur… Gedanken. Wenn wir unsere Gedanken als das wahrnehmen, was sie wirklich sind – nämlich eben nur Gedanken- dann können wir sie viel einfacher verarbeiten und dann auch ziehen lassen.

Genau das lernen wir während der Meditation. In der heutigen Lektion lernst du auch wie du mit den Gedanken während der Meditation am besten umgehen solltest.

Ich weiß, dass dies eine kleine Herausforderung sein kann. Trotzdem können wir sehr viele Vorteile dadurch gewinnen, dass wir mehr Bewusstheit für unsere Gedanken haben.

Meine heutige Einladung: Betrachte deine Gedanken in den nächsten Tagen mal etwas genauer. Achte einfach mal darauf, was du über den Tag so denkst und wie diese Gedanken deinen Gefühlszustand und deine Handlungen beeinflussen… und wie oft du dich in deinem eigenen Denken verfängst.

Schau was passiert. Vielleicht werden dich deine Beoabachtungen überraschen. Also auf gehts zu der heutigen Lektion.

Fühl dich umamrt,

Andrej

PS: Morgen habe ich wieder eine kleine Überraschung für dich vorbereietet. Sei gespannt. Es lohnt sich! :D